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Condorraptor war ein Piatnitzkysaurier der mittleren Jura aus Argentinien.[1]

Fossilbericht[]

Entdeckungsgeschichte[]

Funde[]

  • MPEF-PV 1672 (Holotyp): Der Fund besteht aus dem unvollständigen, linken Schienbein.
  • MPEF-PV 1694-1695: Zähne.
  • MPEF-PV 1673-1675: Halswirbel.
  • MPEF-PV 1676-1680, 1697, 1700, 1705: Rückenwirbel und Wirbel-Fragmente.
  • MPEF-PV 1681, 1701: Sakralwirbel.
  • MPEF-PV 1682-1683, 1702: Schwanzwirbel.
  • MPEF-PV 1684-1685, 1703: Rippen-Fragmente und Chevronknochen.
  • MPEF-PV 1686-1689, 1696, 1704: Dieser Fund besteht aus teilweise erhaltene Darm-, Scham- und Sitzbein.
  • MPEF-PV 1690-1693: Dieser Fund besteht aus teilweise erhaltene Oberschenkelknochen, Mittelfußknochen und andere Fußknochen.[2]

Stratigraphie[]

Der Holotypus wurde in der Cañadón Asfalto Formation gefunden.[3]

  • Cañadón Asfalto Formation
    • Sierra de Olte Gruppe
      • Cañadón Asfalto Becken

Paläobiologie[]

Körperbau[]

Ernährung[]

Paläoökologie[]

Systematik[]

Subtaxa[]

  • Condorraptor
    • C. currumili (Rauhut, 2005)

übergeordnete Taxa[]

Taxonomie[]

  • Condorraptor wurde erstmals von Rauhut (2005) benannt. Sein Typ ist C. currumili.
  • Er wurde der Tetanurae von Rauhut (2005) zugeordnet.[2] Diese Zuordnung wurde von Rauhut (2007) bestätigt.
  • Er wurde der Piatnitzkysauridae von Carrano et al. (2012) zugeordnet. Diese Zuordnung wurde von Hanson & Makovicky (2013) und Rauhut et al. (2016) bestätigt.[3]

Arten[]

Condorraptor Scale

Größenvergleich[4]

  • C. currumili ist die einzige bekannte Art dieser Gattung. Sie wurde 2005 von Oliver W. M. Rauhut beschrieben. Das Art-Epitheton ehrt den Besitzer des Grundstücks auf dem der Holotypus gefunden wurde, Hipólito Currumil.[2]

Siehe auch[]

Einzelnachweise[]

5. Startbild: By FunkMonk (Michael B. H.) - Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34450149
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