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Gunggamarandu
"Wasser-Herrscher"
Gunggamarandu skull
Anatomie
Länge:

ca. 7 Meter

Gewicht:
Besonderheiten:
Verbreitung
Fossilfundort:
  • Darling Downs, Queensland (Australien)
Zeitalter:

Neogen - Quartär: Zancleum - Gelasium (vor 5-2 Mio. Jahren)

Gunggamarandu war ein Gavialid aus Australien.[1]

Etymologie[]

Der Gattungsname setzt sich aus Wörtern aus den Sprachen der Barunggam und Wakka Wakka, zwei Nationen aus der Gegen zusammen. Das Barunggam Wort gun bedeutet soviel wie "Wasser", "Wasserloch" oder "Fluss" und das Wakka Wakka Wort gamarandu bedeutet soviel wie "Besitzer" oder "Herrscher".[1]

Fossilbericht[]

Entdeckungsgeschichte[]

Der Holotyp wurde am 8. Januar 1914 in der Sammlung des Queensland Museum aufgenommen mit der Notiz, dass dieses ursprünglich aus der "alten Sammlung" stammte.[1]

Funde[]

Gunggamarandu holotype

Holotyp[2]

  • QMF14.548 (Holotyp): Dieser Fund besteht aus einem unvollständigen Cranium. Der Holotyp wird momentan im Queensland Museum in Brisbane, Queensland, Australien, gelagert.[1]

Stratigraphie[]

Der nähere Fundort des Holotyps ist unbekannt, lediglich die Region, Darling Downs, ist bekannt. Dort ist der Westen eher durch Gestein aus dem Pliozän (ungefähr 5 Mio. Jahre alt) und der Osten eher durch Gestein aus dem Pleistozän (ungefähr 2 Mio. Jahre alt) geprägt.[1]

Paläobiologie[]

Körperbau[]

Ernährung[]

Systematik[]

Subtaxa[]

  • Gunggamarandu
    • G. maunala (Ristevski et al., 2021)

übergeordnete Taxa[]

  • Gunggamarandu

Taxonomie[]

  • Gunggamarandu wurde erstmals von Ristevski et al. (2021) benannt. Sein Typ ist G. maunala.
  • Er wurde der Tomistominae von Ristevski et al. (2021) zugeordnet.[1]

Arten[]

  • G. maunala ist die einzige bekannte Art dieser Gattung. wurde 2021 von Jorgo Ristevski, Gilbert J. Price, Vera Weisbecker und Steven W. Salisbury beschrieben. Das Art-Epitheton setzt sich aus den Barunggam-Wörtern mau für Kopf und nala für Loch zusammen. Dies ist ein Referenz auf die große supratemporale Öffnung im Schädel.[1]

Siehe auch[]

Einzelnachweise[]

3. Startbild: By Ristevski J, Price GJ, Weisbecker V, Salisbury SW - https://www.nature.com/articles/s41598-021-91717-y, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=106657474
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