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King Kong Sohn (orig. The Son of Kong) ist ein in Schwarzweiß gedrehter US-amerikanischer Abenteuer-, Horror- und Fantasyfilm des Regisseurs Ernest B. Schoedsack aus dem Jahr 1933. Es ist die Fortsetzung des Films King Kong und die weiße Frau. Der Film startete am 22. Dezember 1933 in den USA und im März 1993 in Deutschland uraufgeführt.

Besetzung[]

  • Robert Armstrong: Carl Denham
  • Helen Mack: Helene Peterson
  • Frank Reicher: Kapitän Englehorn
  • John Marston: Kapitän Nils Helstrom
  • Victor Wong: Charlie, chinesischer Koch
  • Ed Brady: Bo'sun Red
  • Noble Johnson: Eingeborenenhäuptling
  • Steve Clemente: Eingeborener Hexer
  • Clarence Wilson: Hildas Vater
  • Kathrin Clare Ward: Mrs. Hudson

Handlung[]

Einige Monate sind vergangen seit Regisseur Carl Denham den Riesenaffen King Kong nach New York gebracht hat und dieser die Stadt in Angst und Schrecken versetzte.

Nun wird Carl Denham von Schadensersatzforderungen geplagt.

Doch dann sticht er mit Kapitän Englehorn, mit dem er bereits zu Kongs Heimat, Skull Island, gereist war, wieder in See.

Die beiden lernen später auf der Insel Dakang die Sängerin Helene kennen, die mit ihrem Vater eine mäßige Show abliefert.

Dann kommt es zum Treffen mit dem einstigen Kapitän Nils Helstrom, der einst Denham die Karte nach Skull Island verkauft hatte.

Als Helstrom von einem Schatz auf Skull Island erzählt ist Denham bereit dahin zu reisen, um so seine finanziellen Probleme zu lösen.

Das Schiff kommt vor Skull Island an, doch durch eine Meuterei werden Carl Denham, Kapitän Englehorn, Helstrom, der Koch Charlie und Helene, die als blinde Passagierin an Bord gekommen ist, ausgesetzt.

Nach dem nicht gerade erfreulichen Wiedersehen mit den Eingeborenen, bei der die Gruppe getrennt wird, stoßen Carl Denham und Helene auf den Sohn von King Kong.

Der Rest der Gruppe stößt sodann auf Dinosaurier.

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